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Lars Das in der heutigen Zeit gemeinsam auf einer Insel wie Föhr geht ist lobenswert und ihr habt unseren Respekt!! Liebes Team vom Radiosender und von der Zeitung ganz großartig . Und diese Kombi aus gemeinsamen Artikel und dann die Interviews zum Hören macht das Paket noch stärker und seitdem kaufen wi Iris Christiansen Ocke Hansen - Südstrand von Wyk Das Interview über Macani ist so schön geworden :-) MaxI Haben gesehen ihr macht mit dem Inselboten jetzt anscheinend etwas zusammen. Endlich , wurde auch Zeit und längst überfällig. Gefällt uns sehr gut also glückwunsch zu diesem Entschluss (Anm. Admin - wir freuen uns, das es euch gefällt)

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Hausbau auf Föhr: Tischlerei Jensen und Kähler Massivhaus starten Kooperation

todayOktober 13, 2026 75 59 5

Hintergrund
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Ein Haus auf Föhr in nur sechs Monaten? Zwei Unternehmen wollen den Hausbau auf der Insel verändern

Ein Haus auf Föhr in rund sechs Monaten bauen: Die Tischlerei M. Jensen aus Alkersum und Kähler Massivhaus aus Büsum starten eine neue Zusammenarbeit. Standardisierte Grundrisse sollen Bauzeiten verkürzen, Kosten besser kalkulierbar machen und Bauherren organisatorisch entlasten.

Ein eigenes Haus auf Föhr bauen – für viele Menschen ist das ein großer Traum. Doch zwischen der ersten Planung und dem Einzug liegen häufig viele Monate, manchmal sogar mehr als ein Jahr. Hinzu kommen steigende Kosten, die Koordination unterschiedlicher Handwerksbetriebe und die besonderen Herausforderungen des Bauens auf einer Insel. Genau hier setzen zwei Unternehmen mit einem neuen Konzept an: Die Tischlerei M. Jensen aus Alkersum und Kähler Massivhaus aus Büsum haben sich zusammengeschlossen, um künftig gemeinsam standardisierte Wohnhäuser auf Föhr anzubieten. Das Ziel: eine Bauzeit von rund sechs Monaten, besser kalkulierbare Kosten und möglichst wenig organisatorischer Aufwand für die Bauherren. Im Gespräch mit Inselradio Föhr erklärt Ole Jensen, Geschäftsführer der Tischlerei M. Jensen, wie das funktionieren soll und warum er darin eine Chance für den Hausbau auf Föhr sieht.

Zwei Unternehmen, eine Idee: Hausbau soll einfacher werden

Die Idee für die Zusammenarbeit stammt von Ole Jensen selbst. Mit seiner Tischlerei ist er seit Jahren an individuellen Bauprojekten auf Föhr beteiligt und hat dabei viele unterschiedliche Häuser mitgestaltet. Gleichzeitig beobachtete er, wie auf dem Festland mit standardisierten Baukonzepten gearbeitet wird. Daraus entstand die Überlegung, ein solches Modell auch auf die Insel zu bringen. „Man hat da halt auch gesehen, dass es auf dem Festland anders geht“, erzählt Jensen. Deshalb habe er gezielt nach einem erfahrenen Partner gesucht. Mit Kähler Massivhaus aus Büsum wurde er schließlich fündig. Das Unternehmen arbeitet bereits seit vielen Jahren mit verschiedenen standardisierten Haustypen und verfügt über entsprechende Erfahrung in der Planung und Umsetzung.

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Die beiden Unternehmen haben ihre Zusammenarbeit über mehrere Wochen vorbereitet. Dabei wurden nach Angaben von Jensen feste Abläufe entwickelt und die Aufgabenverteilung abgestimmt. Die Tischlerei in Alkersum übernimmt insbesondere die Betreuung der Kunden vor Ort. Gleichzeitig stehen Ansprechpartner bei Kähler Massivhaus in Büsum zur Verfügung. Die Koordination der weiteren Gewerke soll über die beiden Partner erfolgen. Bei der Umsetzung auf Föhr möchten sie überwiegend mit Handwerksbetrieben von der Insel zusammenarbeiten.

Standardisierte Grundrisse statt langwieriger Einzelplanung

Das Herzstück des neuen Angebots sind bereits entwickelte und mehrfach gebaute Haustypen. Anders als bei einem vollständig individuell geplanten Gebäude müssen Grundrisse und zahlreiche technische Details nicht jedes Mal neu erarbeitet werden. Kähler Massivhaus hat dafür verschiedene Modelle im Programm, die nach Angaben von Jensen bereits in Büsum besichtigt werden können. „Dieser Grundriss, der wird so häufig gebaut, den bauen wir jetzt in Standardbauweise“, erklärt Jensen das Prinzip. Weil die Planung bereits weitgehend abgeschlossen ist, könne unter anderem Aufwand bei der Grundrissgestaltung und Statik eingespart werden.

Dabei bedeutet Standardbauweise allerdings nicht, dass alle Häuser vollkommen identisch aussehen müssen. Kleinere Veränderungen am Grundriss, beispielsweise das Versetzen einzelner Wände, seien grundsätzlich möglich. Auch bei der Innenausstattung und der Auswahl verschiedener Materialien könnten Bauherren zahlreiche eigene Wünsche einbringen. Die Grenzen liegen dort, wo aus dem standardisierten Haus wieder eine vollständige Einzelplanung würde. Genau das soll vermieden werden, um die Vorteile des Konzepts nicht zu verlieren.

Das Angebot umfasst verschiedene Varianten vom Einfamilienhaus bis zum Zweifamilienhaus. Interessierte können einen entsprechenden Hauskatalog anfordern. Darüber hinaus arbeiten die beiden Unternehmen bereits daran, einen eigenen „Föhr-Standard“ zu entwickeln, der speziell für das Angebot auf der Insel geplant und visualisiert werden soll.

Sechs Monate Bauzeit und ein verlässlicherer Preis

Einer der wichtigsten Punkte ist für Ole Jensen die Bauzeit. Während sich individuelle Bauprojekte nach seinen Erfahrungen teilweise über mehr als ein Jahr erstrecken, soll ein Haus nach dem neuen Konzept möglichst innerhalb von sechs Monaten fertiggestellt werden. „Die wollen wir eigentlich innerhalb von sechs Monaten abschließen“, sagt Jensen. Gleichzeitig soll die standardisierte Planung eine deutlich bessere Kostenkalkulation ermöglichen.

Der Vorteil liegt aus seiner Sicht vor allem darin, dass die jeweiligen Haustypen bereits mehrfach gebaut wurden. Dadurch seien mögliche Schwierigkeiten und besondere Anforderungen im Bauablauf weitgehend bekannt. Bei einem individuell geplanten Haus sei es dagegen wesentlich schwieriger, sämtliche Einzelheiten bereits im Vorfeld zu berücksichtigen. Jensen verspricht sich davon nicht nur eine kürzere Bauzeit, sondern auch mehr Planungssicherheit. Für die Bauherren soll frühzeitig feststehen, welche Leistungen sie erhalten und mit welchen Kosten sie rechnen müssen.

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Konkrete Hauspreise nennt Jensen im Interview allerdings noch nicht. Auch eine feste Preisersparnis gegenüber einem individuell geplanten Haus lässt sich aus seinen Angaben bislang nicht ableiten. Entscheidend dürfte deshalb sein, welche Ausstattung, Hausgröße und zusätzlichen Leistungen im jeweiligen Angebot enthalten sind.

Warum Bauen auf Föhr besonders teuer ist

Ein wesentlicher Grund für höhere Baukosten auf Föhr liegt nach Einschätzung von Jensen in der Insellage. Baumaterialien müssen über das Festland angeliefert und anschließend auf die Insel transportiert werden. Das verursacht zusätzliche Kosten, die bei der Kalkulation berücksichtigt werden müssen. „Wir haben natürlich höhere Kosten, also gerade was Lieferungen und die ganzen Bausubstanzen angeht, hier auf die Insel zu bekommen“, erklärt er. Ein entsprechender Aufschlag sei deshalb notwendig. An diesen grundsätzlichen Bedingungen könne auch das neue Hausbaukonzept nichts ändern. Durch die standardisierten Abläufe und die Zusammenarbeit der beteiligten Betriebe sollen jedoch andere Kostenfaktoren besser planbar werden.

Ein weiterer Vorteil soll die zentrale Organisation sein. Wer sich für eines der Häuser entscheidet, muss nach Darstellung von Jensen nicht sämtliche Handwerksbetriebe selbst beauftragen und koordinieren. Die Abstimmung der einzelnen Gewerke übernehmen die beiden Partner. Gerade für Menschen, die bisher wenig Erfahrung mit dem Hausbau haben, könnte dies eine Erleichterung sein. Denn neben finanziellen Entscheidungen müssen Bauherren bei individuellen Projekten häufig zahlreiche technische und organisatorische Fragen klären.

Auch junge Familien auf Föhr sollen angesprochen werden

Mit dem neuen Angebot möchten die Unternehmen unterschiedliche Zielgruppen erreichen. Besonders wichtig sind Jensen dabei Einheimische und junge Familien, die auf Föhr bauen möchten. Aber auch ältere Paare, Menschen ohne große Bauerfahrung und grundsätzlich alle Interessierten, die Wert auf eine überschaubare Bauzeit legen, sollen angesprochen werden. Jensen sieht gerade in den bereits erprobten Grundrissen einen Vorteil. Wer noch nie selbst gebaut habe, könne häufig nur schwer einschätzen, welche Raumaufteilung im Alltag tatsächlich sinnvoll sei. Die vorhandenen Hausmodelle sollen deshalb eine Orientierung bieten und viele grundlegende Entscheidungen erleichtern.

Auch Menschen, die zunächst über einen Hausbau in Eigenregie nachdenken, könnten das Angebot als Alternative prüfen. Ob sich das Konzept insbesondere für junge Familien finanziell tatsächlich lohnt, wird allerdings von den konkreten Angeboten abhängen. Denn neben den Baukosten spielen auf Föhr auch die Grundstückspreise und die jeweiligen persönlichen Voraussetzungen eine entscheidende Rolle.

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Konzept ist fertig – Interessierte können sich bereits melden

Die neue Zusammenarbeit befindet sich nach Angaben von Ole Jensen nicht mehr nur in der Ideenphase. Die Unternehmen haben ihre Abläufe abgestimmt und einen festen Leitfaden für die Umsetzung entwickelt. Damit können sich potenzielle Bauherren bereits jetzt über das Angebot informieren. „Das ist fertig. Also wir haben einen ganz strengen Leitfaden, an den wir uns hier halten, genaue Abläufe“, sagt Jensen. Wer sich für eines der Häuser interessiert, kann sich direkt an die Tischlerei M. Jensen in Alkersum wenden. Dort sollen Interessierte beraten werden und weitere Informationen zu den verfügbaren Hausmodellen erhalten.

Ob die angestrebte Bauzeit von sechs Monaten und die versprochene Planungssicherheit auch unter den besonderen Bedingungen auf Föhr eingehalten werden können, wird sich bei den ersten Bauprojekten zeigen müssen. Für Jensen steht jedenfalls fest, dass die Zusammenarbeit mit Kähler Massivhaus eine neue Möglichkeit für Bauherren auf der Insel schaffen soll. Er beschreibt die Kooperation als Zusammenschluss zweier etablierter Betriebe, die gemeinsam etwas voranbringen möchten.

Mit dem neuen Konzept gibt es auf Föhr damit eine weitere Möglichkeit, den Traum vom eigenen Haus anzugehen – mit erprobten Grundrissen, zentraler Organisation und dem Ziel, Bauzeit und Kosten besser kalkulierbar zu machen.

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Geschrieben von: admin

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