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Lars Das in der heutigen Zeit gemeinsam auf einer Insel wie Föhr geht ist lobenswert und ihr habt unseren Respekt!! Liebes Team vom Radiosender und von der Zeitung ganz großartig . Und diese Kombi aus gemeinsamen Artikel und dann die Interviews zum Hören macht das Paket noch stärker und seitdem kaufen wi Iris Christiansen Ocke Hansen - Südstrand von Wyk Das Interview über Macani ist so schön geworden :-) MaxI Haben gesehen ihr macht mit dem Inselboten jetzt anscheinend etwas zusammen. Endlich , wurde auch Zeit und längst überfällig. Gefällt uns sehr gut also glückwunsch zu diesem Entschluss (Anm. Admin - wir freuen uns, das es euch gefällt)

Inselnews

Orkantief „Manja“ trifft Föhr, Amrum, Dagebüll und die Halligen: Alle Entwicklungen

todayOktober 25, 2026 447 1 152 5

Hintergrund
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Orkantief „Manja“ trifft Föhr, Amrum, Dagebüll und die Halligen: Alle Entwicklungen

Orkanböen, steigende Wasserstände und erhebliche Einschränkungen im Fährverkehr: Orkantief „Manja“ sorgt an der nordfriesischen Küste für stürmische Stunden. Besonders betroffen sind Föhr, Amrum, Dagebüll und die Halligen. Wir begleiten das Sturmgeschehen, informieren laufend über die aktuelle Lage und zeigen eindrucksvolle Bilder aus der Region. Alle wichtigen Entwicklungen und gibt es hier in unserem Sturm-Blog.

16:54 Uhr | Sturmflut in der Nacht: Föhr, Amrum, Dagebüll und die Halligen müssen mit steigenden Pegeln rechnen

Die stürmischste Phase könnte den Inseln und Halligen noch bevorstehen. Orkantief „Manja“ drückt weiterhin große Wassermassen an die nordfriesische Küste. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) warnt für die Nacht zum Montag, 26. Oktober, vor einer Sturmflut. Auf Föhr und Amrum werden Wasserstände von bis zu zwei Metern über dem mittleren Hochwasser erwartet, am Festland bei Schlüttsiel sogar bis zu 2,5 Meter. Auf den Halligen droht erneut „Land unter“. Dazu bleibt es stürmisch: Bis Sonntagabend gilt eine Unwetterwarnung vor orkanartigen Böen mit Geschwindigkeiten von bis zu 120 Stundenkilometern.

Aufgewühlte Nordsee am Hafen in Wyk auf Föhr: Am Sonntagnachmittag schlagen die Wellen gegen die Steinsicherung. In der Nacht zum Montag wird eine weitere Sturmflut erwartet. Foto: Stefan Gaul

16:32 Uhr | Hallig Langeneß: Hochwasser, Sturm und Gäste trotzen „Manja“

Auch auf Hallig Langeneß zeigt Orkantief „Manja“ seine Kraft. Der Wind hat das Wasser bereits über die Halligkante gedrückt, für die kommende Nacht werden Wasserstände von mehr als zwei Metern über dem mittleren Hochwasser erwartet. Auf der Warft Ankershörn sind alle Gäste wohlauf. Einige sind sogar extra gekommen, um das Sturmgeschehen mitzuerleben. Während draußen Tiere durch das Wasser zur Warft gelangen, wärmen sich die Bewohner und Gäste nach ihren Einsätzen im Freien bei heißem Kakao auf.
Herzliche Sturmgrüße kommen vom Hilligenley auf Hallig Langeneß⁠.

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Die Nordsee drückt gegen die Halligkante von Langeneß. Erste Flächen stehen bereits unter Wasser, während kräftige Wellen gegen die Steinsicherung schlagen. Foto: Hilligenley
Mit voller Wucht schlagen die Wellen gegen die Steinsicherung auf Hallig Süderoog. Die Gischt spritzt über eine Bank am Wasser – eindrucksvolle Bilder vom Sonntagnachmittag. Foto: Hilligenley

16:17 Uhr | Hallig Süderoog: Alle Tiere in Sicherheit – jetzt heißt es abwarten

Regen, Sturm und steigende Wasserstände: Auf Hallig Süderoog sind die Vorbereitungen auf die bevorstehende Sturmflut inzwischen abgeschlossen. „Der Regen kam ja auch waagerecht“, berichtet Halligbewohner Holger Speer-Wree am Sonntagnachmittag unserer Redaktion. Gemeinsam mit seiner Familie hat er die letzten Gegenstände auf die Warft gebracht und sämtliche Tiere in Sicherheit gebracht. Während für die nordfriesische Küste Wasserstände von bis zu zweieinhalb Metern über dem mittleren Hochwasser angekündigt sind, rechnet Speer-Wree auf Süderoog mit etwas geringeren Pegeln. Nun bleibt nur das Abwarten, wie hoch das Wasser tatsächlich steigt.

Orkantief „Manja“ zeigt seine Kraft: Dichter Regen, heftiger Wind und eine aufgewühlte Nordsee prägen das Bild auf Hallig Süderoog. Im Hintergrund ist die Warft mit dem Hallighaus zu erkennen. Foto: Holger Speer-Wree
Land unter auf Hallig Süderoog: Orkantief „Manja“ hat die Salzwiesen überflutet. Nur die Warft mit dem Hallighaus ragt noch aus der aufgewühlten Nordsee. Foto: Holger Speer-Wree

15:30 Uhr | Bislang keine Feuerwehreinsätze in Wyk – nächste Sturmflut in der Nacht erwartet

Orkantief „Manja“ hat auf Föhr bislang keine größeren Schäden verursacht. Zumindest für die Freiwillige Feuerwehr Wyk verlief die vergangene Nacht ruhig. „Wir konnten beruhigt die ganze Nacht schlafen“, berichtet Wehrführer Jörg Carstensen auf Nachfrage unserer Redaktion. Auch am Sonntagnachmittag gab es Entwarnung: Bis 15:26 Uhr musste die Wyker Feuerwehr zu keinem sturmbedingten Einsatz ausrücken.

Spuren hat das Sturmwetter dennoch hinterlassen. Das nächtliche Hochwasser spülte größere Sandmengen in den Wyker Hafenbereich. Hinzu kommen vielerorts nasse Straßen und herabgefallenes Laub. Zwischen Midlum und Oevenum stürzte zudem ein Baum auf eine angrenzende Wiese.

Entwarnung gibt es allerdings noch nicht. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) warnt vor einer weiteren Sturmflut in der Nacht zum Montag. An der nordfriesischen Küste werden Wasserstände von zwei bis zweieinhalb Metern über dem mittleren Hochwasser erwartet. Die Warnung gilt voraussichtlich bis Montagmorgen um 5 Uhr.

Dunkle Wolken und eine aufgewühlte Nordsee: Blick auf den Fähranleger in Wyk am frühen Sonntagnachmittag während des Orkantiefs „Manja“.

15:23 Uhr | Montag: Zahlreiche Fährausfälle und geänderte Abfahrtszeiten

Die erwartete Sturmflut sorgt am Montag, 26. Oktober, für erhebliche Änderungen im Fährverkehr zwischen Dagebüll, Föhr und Amrum. Die Wyker Dampfschiffs-Reederei (W.D.R.) hat zahlreiche Abfahrten gestrichen, vorgezogen oder auf spätere Uhrzeiten verschoben. Auch zusätzliche Verbindungen sind vorgesehen.

FOLGENDE ANGABEN SIND OHNE GEWÄHR:
Erkundigt euch bei einer gebuchten Fahrt online über die aktuellen Abfahrtzeiten.

Ab Dagebüll:

05:00 Uhr nach Föhr: fällt aus
10:40 Uhr: Zusatzverbindung nach Amrum
11:30 Uhr: Zusatzverbindung direkt nach Amrum
12:35 Uhr nach Föhr: bereits gegen 11:30 Uhr
13:00 Uhr nach Amrum: bereits gegen 11:30 Uhr
14:05 Uhr nach Föhr: erst gegen 15.40 Uhr
15:05 Uhr nach Föhr und Amrum: erst gegen 15:40 Uhr

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Ab Föhr:

10:50 Uhr nach Dagebüll: bereits gegen 10:20 Uhr
11:40 Uhr: Zusatzverbindung nach Amrum
11:50 Uhr nach Dagebüll: erst gegen 14:30 Uhr
13:45 Uhr nach Dagebüll: erst gegen 14:30 Uhr
16:00 Uhr nach Amrum: erst gegen 16:40 Uhr
18:40 Uhr nach Dagebüll: erst gegen 19:00 Uhr

Ab Amrum:

09:30 Uhr nach Föhr: fällt aus
09:30 Uhr: Direktverbindung nach Dagebüll
12:05 Uhr nach Dagebüll: fällt aus
13:15 Uhr: Zusatzverbindung nach Föhr und Dagebüll
14:00 Uhr: Zusatzverbindung nach Föhr und Dagebüll
17:25 Uhr nach Föhr und Dagebüll: erst gegen 17:50 Uhr

Auch die Halligen sind betroffen: Wegen des erwarteten Hochwassers und der damit verbundenen Landunter-Situation finden am Montag keine Fährverbindungen von und zu den Halligen statt.

Die Reederei weist darauf hin, dass es zu Verzögerungen bei der Fahrzeugbeförderung kommen kann. Weitere Änderungen aufgrund der tatsächlichen Wetterverhältnisse bleiben vorbehalten.
Aktuelle Informationen: www.faehre.de

15:19 Uhr | Sturmflut auf Süderoog: Familie bereitete sich gestern auf Hochwasser vor

Auf Hallig Süderoog hat sich Holger Speer-Wree mit seiner Familie bereits am Samstag intensiv auf die Sturmflut vorbereitet. Sein Boot brachte er vorsorglich nach Pellworm und lief bei Niedrigwasser durch das Watt zurück. Angeschwemmter Müll wurde eingesammelt, Anhänger und Baumaterialien auf die Warft gebracht. Rund 90 Prozent der Vorbereitungen waren am Samstag abgeschlossen. Für Süderoog werden nach seinen Angaben Wasserstände von etwa 1,80 Metern über dem normalen Hochwasser erwartet. „Wir sind auch ein bisschen platt, ganz ehrlich“, berichtete Speer-Wree unserer Redaktion. Gemeinsam mit seiner Partnerin und den beiden Töchtern bleibt er zuversichtlich: „Wir werden das schon gut wuppen, wie immer.“

Ein Regenbogen über Hallig Süderoog: Während sich die Bewohner auf die bevorstehende Sturmflut vorbereiten, zeigt sich die Nordsee zwischenzeitlich von ihrer ruhigeren Seite. Foto: Holger Speer-Wree
Sturmflutvorbereitungen auf Süderoog: Holger Speer-Wree brachte sein Boot vorsorglich nach Pellworm und kümmerte sich auch um eine losgerissene Kabeltonne im Watt. Foto: Holger Speer-Wree
Tausende Vögel über dem Watt vor Hallig Süderoog: Noch liegen die Wattflächen frei, bevor die angekündigte Sturmflut die Salzwiesen überschwemmen könnte. Foto: Holger Speer-Wree

13:29 Uhr | Orkantief „Manja“: Hohe Wellen an der Mole in Dagebüll

Bereits am Sonntagmittag zeigte Orkantief „Manja“ an der Mole in Dagebüll seine Kraft. Kräftige Windböen peitschten die aufgewühlte Nordsee gegen die Hafenkante, meterhohe Gischt spritzte über die Mole. Die eindrucksvollen Aufnahmen von Bettina Bohne zeigen die stürmischen Bedingungen vor der angekündigten nächsten Sturmflut.

Wind und Wellen mit voller Wucht: Am Sonntagmittag schlägt die aufgewühlte Nordsee gegen die Mole in Dagebüll. Foto: Bettina Bohne
Meterhohe Gischt an der Hafenkante: Orkantief „Manja“ sorgt für eine stürmische Nordsee vor Dagebüll. Foto: Bettina Bohne

13:02 Uhr | Sand und Laub auf den Straßen: Sturmtief „Manja“ hinterlässt Spuren in Wyk

Das nächtliche Hochwasser hat im Wyker Hafengebiet deutliche Spuren hinterlassen. Bei einem Rundgang unserer Redaktion am Sonntagmittag zeigte sich, dass große Mengen Sand auf die Straßen gespült wurden. Stellenweise erinnert die Fahrbahn eher an einen Strand. Auch am Kreisverkehr in Wyk sammelten sich zahlreiche Blätter und kleinere Äste. Durch den Regen kann das nasse Laub zur Rutschgefahr werden. Die Hafendeichstöpen sind bereits seit Freitagmittag vorsorglich geschlossen.

Regen, Laub und kleinere Äste: Am Kreisverkehr in Wyk sind die Spuren von Orkantief „Manja“ am Sonntagmittag deutlich zu erkennen. Foto: Stefan Gaul
Sand statt Asphalt: Das nächtliche Hochwasser hat große Mengen Sand auf die Straßen im Wyker Hafengebiet gespült. Foto: Stefan Gaul
Fast wie am Strand: Eine dicke Sandschicht bedeckt Teile der Fahrbahn im Wyker Hafengebiet. Die Aufnahmen entstanden am Sonntagmittag. Foto: Stefan Gaul

Über den Autor*in

Porträt von Stefan Gaul

Stefan Gaul

Reporter & Redaktion | Inselradio Föhr

Stefan Gaul berichtet für Inselradio Föhr und in Kooperation als freier Mitarbeiter für den Insel-Boten über das Leben auf der Insel. Ob aktuelle Ereignisse, Veranstaltungen, Interviews oder Fotoreportagen – er ist dort unterwegs, wo Geschichten entstehen. Mit einem Gespür für Menschen und besondere Momente macht er das Inselleben in seinen Beiträgen erlebbar.

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Geschrieben von: admin

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Lars Das in der heutigen Zeit gemeinsam auf einer Insel wie Föhr geht ist lobenswert und ihr habt unseren Respekt!! Liebes Team vom Radiosender und von der Zeitung ganz großartig . Und diese Kombi aus gemeinsamen Artikel und dann die Interviews zum Hören macht das Paket noch stärker und seitdem kaufen wi Iris Christiansen Ocke Hansen - Südstrand von Wyk Das Interview über Macani ist so schön geworden 🙂 MaxI Haben gesehen ihr macht mit dem Inselboten jetzt anscheinend etwas zusammen. Endlich , wurde auch Zeit und längst überfällig. Gefällt uns sehr gut also glückwunsch zu diesem Entschluss (Anm. Admin - wir freuen uns, das es euch gefällt)

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