Inselradio Föhr Friesische Karibik für die Ohren
Die 180 Menschen zogen durch den Stadtteil St. Pauli. (Symbolbild) Foto: Marcus Brandt/dpa
Hamburg (dpa/lno) – Rund 180 Menschen sind bei einer Solidaritäts-Demonstration für Betroffene von Hausdurchsuchungen durch den Stadtteil St. Pauli gezogen. Die kurzfristig für den Abend anberaumte Veranstaltung unter dem Motto «Antifa verteidigen – Solidarität mit den Betroffenen der Hausdurchsuchungen» verlief weitgehend friedlich, vereinzelt wurde Pyrotechnik gezündet, wie die Polizei mitteilte.
In Hamburg und anderen Bundesländern waren am Dienstag Wohnungen durchsucht worden. Bei den Razzien ging es um den Verdacht der Bildung krimineller Vereinigungen im linksextremistischen Milieu, wie die Staatsanwaltschaft Dresden und das Landeskriminalamt Sachsen (LKA) mitteilten.
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