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Die Alster ist auch bei verhangenem Himmel gut besucht. Foto: Christian Charisius/dpa

Hamburg (dpa/lno) – Im Juli ist es laut Deutschem Wetterdienst (DWD) in Hamburg wärmer gewesen als gewöhnlich. Die vorläufige mittlere Temperatur lag bei 18,8 Grad Celsius. Obwohl es im Vergleich zum restlichen Bundesgebiet ein eher kühler Monat war, überschritten die Temperaturen laut DWD das langjährige Mittel um 1,8 Grad Celsius. Das Mittel ergibt sich aus der sogenannten Referenzperiode der Jahre 1961 bis 1990.
Rund 210 Sonnenstunden zählten die Wetterexperten in Hamburg. Weniger Sonne als Hamburg hat nur Bremen abbekommen. Bundesweit war das Wetter im Juli dagegen ungewöhnlich sonnig. So lag die Zahl der Sonnenstunden bei rund 272. Mit 46 Litern pro Quadratmeter regnete es in Hamburg im Vergleich deutlich weniger als gewöhnlich (77 Liter pro Quadratmeter).
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