Containerschiffe können in der Elbe größere Tiefen nutzen
Die Fahrrinne der Unter- und Außenelbe ist von 2019 bis 2021 ausgebaggert worden. Doch Containerschiffe konnten die versprochenen Tiefen in vergangenen Jahren nicht nutzen.
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Wie geht es weiter mit der Krabbenfischerei? Umweltminister Goldschmidt setzt auf Dialog mit den Fischern – doch bisher fehlt eine Einigung. Klappt das noch vor der Wahl?
Der Aalbestand ist stark zurückgegangen. Besatzmaßnahmen sollen helfen. Doch es gibt auch Kritik an den Maßnahmen.
Die ursprünglich aus Nordamerika stammende Tierart wurde mittlerweile in ganz Schleswig-Holstein nachgewiesen. Sie wandern vom Südosten des Landes in den Norden. Brutvögel sind dadurch bedroht.
Im Nationalpark Wattenmeer sorgen hauptamtliche Ranger dafür, dass Natur ungestört Natur sein darf. Die Anrainerländer wollen nun das Einsatzrevier erweitern – nicht überall stößt das auf Zustimmung.
Bislang sind im Nationalpark Wattenmeer Ranger vor allem an der Küste und auf den Inseln im Einsatz. Geht es nach den Landesregierungen, könnte ihr Einsatzgebiet künftig größer werden.
Nadelkraut wächst sogar auf Sand und bedroht seltene Lebensräume – warum das Entfernen invasiver Pflanzenarten oft eine echte Geduldsprobe ist.
Elbe, Alster und Bille - Hamburg ist für seine Flüsse bekannt. Auch Kanäle und Fleete ziehen sich durch die Stadt. Dass Gewässer nicht naturbelassen sind, stört Naturschützer.
2025 endete ein Dialog zwischen Fischern, Naturschützern und Landesregierung in SH über die Zukunft der Krabbenfischerei im Wattenmeer ergebnislos. Nun legt der WWF neue Pläne vor.