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Der Fehmarnbelttunnel soll Hamburg und Kopenhagen anbinden. (Archivbild) Foto: Frank Molter/dpa
Hamburg (dpa/lno) – Nach Angaben der Fehmarnbelttunnel-Projektgesellschaft Femern hat es einen Cyberangriff auf einen Auftragnehmer gegeben. «Unser Auftragnehmer FLC hat uns darüber informiert, dass er von einem Cyberangriff betroffen ist. Wir stehen hierzu im Austausch mit FLC», sagte eine Sprecherin der staatlichen dänischen Projektgesellschaft. Die Sprecherin kündigte an, am Mittwoch womöglich weitere Angaben machen zu können. Zuerst berichtete die «Bild» über einen Hackerangriff auf den Auftragnehmer.
FLC steht für Femern Link Contractors. Es handelt sich um ein europäisches Konsortium, das gemeinsam mit einem anderen Konsortium den rund 18 Kilometer langen Tunnel baut.
Der Fehmarnbelttunnel soll die deutsche Ostseeinsel Fehmarn mit der dänischen Insel Lolland verbinden und dadurch die Fahrzeit mit dem Zug zwischen Hamburg und Kopenhagen auf rund zweieinhalb Stunden verkürzen. Ursprünglich sollte der Tunnel 2029 fertig werden. Das Vorhaben ist aber im Zeitverzug.
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Feierabend. Durchatmen. Musik genießen. Mit dem passenden Soundtrack und einem Hauch Nordsee begleiten wir euch entspannt durch den Abend. Träumt euch nach Föhr.
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