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Luca Witzke (r) feierte sein Comeback für die SG Flensburg-Handewitt. (Archivbild) Foto: Michael Hundt/dpa
Flensburg (dpa/lno) – Die Handballer der SG Flensburg-Handewitt bleiben ohne Pflichtspielniederlage. Der Bundesliga-Spitzenreiter gewann auch sein drittes Gruppenspiel in der European League. Gegen den rumänischen Vertreter HC Buzau gab es vor 3.477 Zuschauern einen 36:27 (17:14)-Heimsieg. Beste Werfer der Norddeutschen waren die jeweils siebenfachen Torschützen Patrick Volz und Kent Robin Tönnesen. Für die Gäste war Gabrielius Virbauskas elfmal erfolgreich.
Flensburg tat sich zu Beginn etwas schwer. Der erste Treffer der Gastgeber fiel in der 4. Minute durch Volz. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Rumänen bereits dreimal getroffen. Bei Buzau tat sich vor allem der Litauer Virbauskas hervor. Der Spielmacher erzielte acht der ersten neun Tore für sein Team.
Je besser die Flensburger Virbauskas in den Griff bekamen, desto dominanter wurde das Spiel der SG. Buzau setzte auf den siebten Feldspieler. Diese Maßnahme beantwortete Volz mit Treffern in das leere Tor zum 23:16 (38.) und 24:16 (39.). So war die Partie schon frühzeitig entschieden.
In der zweiten Halbzeit feierte Luca Witzke sein Comeback bei den Flensburgern. Zuletzt hatte der Rückraumspieler im November 2025 gespielt. Seitdem war der 27-Jährige verletzt ausgefallen. Die Nachwuchsakteure Moritz Detlefsen (18 Jahre) und Jonas Rithaporn (20) wurden von SG-Coach Ales Pajovic ebenfalls mit Spielzeit bedacht. Alle drei trugen sich auch in die Torschützenliste ein.
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