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Lars Das in der heutigen Zeit gemeinsam auf einer Insel wie Föhr geht ist lobenswert und ihr habt unseren Respekt!! Liebes Team vom Radiosender und von der Zeitung ganz großartig . Und diese Kombi aus gemeinsamen Artikel und dann die Interviews zum Hören macht das Paket noch stärker und seitdem kaufen wi Iris Christiansen Ocke Hansen - Südstrand von Wyk Das Interview über Macani ist so schön geworden :-) MaxI Haben gesehen ihr macht mit dem Inselboten jetzt anscheinend etwas zusammen. Endlich , wurde auch Zeit und längst überfällig. Gefällt uns sehr gut also glückwunsch zu diesem Entschluss (Anm. Admin - wir freuen uns, das es euch gefällt)

Inselnews

Notaufnahme Föhr vor dem Aus: Inselradio und Insel-Bote sammeln eure Meinungen

todayOktober 12, 2026 39

Hintergrund
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Notaufnahme auf Föhr vor dem Aus: Schon viele Menschen haben sich gemeldet – jetzt seid auch IHR gefragt!

Die geplanten Veränderungen an der Inselklinik Föhr-Amrum ab 2028 bewegen viele Menschen. Inselradio Föhr und der Insel-Bote haben bereits zahlreiche Rückmeldungen erhalten und rufen weitere Insulaner und Urlaubsgäste auf, ihre Meinungen und Erfahrungen für einen gemeinsamen Artikel und das Radioprogramm einzusenden.

Wie sicher ist die medizinische Versorgung auf Föhr und Amrum in Zukunft? Was passiert, wenn nachts plötzlich ein medizinischer Notfall eintritt? Und welche Auswirkungen haben die geplanten Veränderungen an der Inselklinik auf das Leben der Menschen und auf den Urlaub auf unseren Inseln? Diese Fragen beschäftigen viele Insulaner und Gäste. Inselradio Föhr und der Insel-Bote haben deshalb gemeinsam dazu aufgerufen, persönliche Meinungen, Sorgen und Erfahrungen mit uns zu teilen. Die Resonanz ist bereits groß – doch wir möchten noch mehr Stimmen hören.

Viele Rückmeldungen – und jede weitere Meinung zählt

Die geplante Umstrukturierung der Inselklinik Föhr-Amrum ab 2028 sorgt für Gesprächsstoff. Nach dem derzeit vorgesehenen Modell soll die bisherige Zentrale Notaufnahme in ihrer jetzigen Form wegfallen. Die Inselklinik soll künftig als sektorenübergreifende Versorgungseinrichtung weitergeführt werden. Wie die medizinische Notfallversorgung außerhalb der regulären ärztlichen Anwesenheitszeiten konkret organisiert wird, ist allerdings noch nicht abschließend geklärt. Gerade für eine Insel, auf der die Anbindung an das Festland von Fähren, Wetterbedingungen und im Ernstfall auch von Rettungshubschraubern abhängt, ist die Frage nach einer verlässlichen medizinischen Versorgung von besonderer Bedeutung.

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Mit unserem gemeinsamen Aufruf möchten wir deshalb vor allem diejenigen zu Wort kommen lassen, die von den Veränderungen betroffen wären: die Menschen, die auf Föhr und Amrum leben, dort arbeiten oder ihren Urlaub verbringen.

Schon jetzt haben uns zahlreiche Rückmeldungen erreicht. Menschen haben sich die Zeit genommen, ihre Gedanken, Sorgen und persönlichen Einschätzungen mit uns zu teilen. Dafür bedanken wir uns ausdrücklich. Die bisherigen Zuschriften zeigen, wie sehr das Thema die Menschen beschäftigt. Doch unsere gemeinsame Aktion ist noch nicht abgeschlossen. Wir möchten möglichst viele unterschiedliche Perspektiven berücksichtigen und freuen uns deshalb über weitere Einsendungen.

Ministerium verspricht Notfallversorgung rund um die Uhr – konkrete Ausgestaltung bleibt offen

Auch auf Landesebene wird weiter über die Zukunft der Inselklinik Föhr-Amrum gesprochen. Auf eine aktuelle Presseanfrage von Inselradio Föhr teilte Christian Kohl, Pressesprecher des schleswig-holsteinischen Ministeriums für Justiz und Gesundheit, mit, dass Gesundheitsministerin Kerstin von der Decken bei einem Gespräch mit den Beteiligten Verständnis für die Sorgen um die medizinische Versorgung auf der Insel geäußert habe. Das Ministerium betont, dass die Inselklinik trotz der bundesrechtlichen Vorgaben als sogenannter sektorenübergreifender Versorger und damit weiterhin als Krankenhaus erhalten bleiben soll. Gemeinsam mit der Klinik, dem Rettungsdienst, niedergelassenen Ärzten und der Kassenärztlichen Vereinigung solle auch künftig eine Notfallerstversorgung rund um die Uhr gewährleistet werden. Die Krankenhausplanung sehe dafür eine Übergangsfrist bis zum 31. Dezember 2027 vor. Bis dahin werde an einem konkreten Versorgungskonzept gearbeitet. Wie die zugesagte 24/7-Notfallerstversorgung im Alltag tatsächlich aussehen soll, welche ärztliche Präsenz insbesondere nachts vorgesehen ist und ob beispielsweise Röntgenuntersuchungen außerhalb der regulären Zeiten möglich bleiben, beantwortet das Ministerium allerdings nicht. Gerade diese offenen Fragen dürften für viele Insulaner und Urlaubsgäste entscheidend sein.

Was bedeutet die Zukunft der Inselklinik für euch persönlich?

Vielleicht macht ihr euch Sorgen darüber, wie schnell euch oder euren Angehörigen im Notfall geholfen werden kann. Vielleicht habt ihr selbst schon Erfahrungen mit der medizinischen Versorgung auf Föhr oder Amrum gemacht. Oder ihr betrachtet die geplanten Veränderungen aus einem ganz anderen Blickwinkel und möchtet eure Gedanken dazu mitteilen.

Uns interessieren ausdrücklich unterschiedliche Meinungen. Es geht nicht darum, eine bestimmte Position vorzugeben, sondern darum, ein möglichst umfassendes Bild davon zu bekommen, wie die Menschen die geplante Entwicklung beurteilen. Dabei spielt es keine Rolle, ob ihr dauerhaft auf Föhr oder Amrum lebt, dort einen Zweitwohnsitz habt oder regelmäßig Urlaub macht. Auch die Sichtweise unserer Gäste ist uns wichtig.

Eure Stimmen im großen gemeinsamen Artikel und im Radio

Die eingegangenen Rückmeldungen möchten wir in einem großen gemeinsamen Artikel vom Inselradio Föhr und dem Insel-Boten aufgreifen. Darüber hinaus sollen eure Meinungen auch in unserem laufenden Radioprogramm beim Inselradio Föhr eine Rolle spielen. So möchten wir die unterschiedlichen Stimmen nicht nur sichtbar, sondern auch hörbar machen.

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Wer sich beteiligen möchte, schreibt uns seine persönliche Meinung, gerne auch ausführlicher. Bitte gebt euren Vor- und Nachnamen an und teilt uns mit, ob wir euch mit eurer Aussage namentlich in unserer Berichterstattung zitieren dürfen.

Ihr erreicht uns auf zwei Wegen:

E-Mail:
in**@*******************hr.de

WhatsApp-Hörernummer:
0157 316 86 138

Ob wenige Sätze oder eine ausführliche persönliche Erfahrung: Wir freuen uns über jede weitere Rückmeldung. Denn bei einem Thema, das für die Zukunft unserer Inseln so wichtig ist, sollen möglichst viele Menschen die Gelegenheit bekommen, ihre Sichtweise einzubringen.

Vielen Dank an alle, die sich bereits beteiligt haben – und an alle, die uns ihre Meinung noch schicken werden!

Eure Redaktionen vom Inselradio Föhr und dem Insel-Boten

Foto: Inselradio Föhr/ki-unterstützt

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Geschrieben von: admin

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Lars Das in der heutigen Zeit gemeinsam auf einer Insel wie Föhr geht ist lobenswert und ihr habt unseren Respekt!! Liebes Team vom Radiosender und von der Zeitung ganz großartig . Und diese Kombi aus gemeinsamen Artikel und dann die Interviews zum Hören macht das Paket noch stärker und seitdem kaufen wi Iris Christiansen Ocke Hansen - Südstrand von Wyk Das Interview über Macani ist so schön geworden 🙂 MaxI Haben gesehen ihr macht mit dem Inselboten jetzt anscheinend etwas zusammen. Endlich , wurde auch Zeit und längst überfällig. Gefällt uns sehr gut also glückwunsch zu diesem Entschluss (Anm. Admin - wir freuen uns, das es euch gefällt)

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