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Lars Das in der heutigen Zeit gemeinsam auf einer Insel wie Föhr geht ist lobenswert und ihr habt unseren Respekt!! Liebes Team vom Radiosender und von der Zeitung ganz großartig . Und diese Kombi aus gemeinsamen Artikel und dann die Interviews zum Hören macht das Paket noch stärker und seitdem kaufen wi Iris Christiansen Ocke Hansen - Südstrand von Wyk Das Interview über Macani ist so schön geworden :-) MaxI Haben gesehen ihr macht mit dem Inselboten jetzt anscheinend etwas zusammen. Endlich , wurde auch Zeit und längst überfällig. Gefällt uns sehr gut also glückwunsch zu diesem Entschluss (Anm. Admin - wir freuen uns, das es euch gefällt)

Inselnews

Sturm „Manja“: Fähränderungen, Halligausfälle und Unwetterwarnung für Föhr und Amrum

todayOktober 24, 2026 348 119 5

Hintergrund
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Orkantief „Manja“ trifft Nordfriesland: Amt warnt Bevölkerung – Fährverkehr wird eingeschränkt

Orkanartige Böen, steigende Wasserstände und Änderungen im Fährverkehr: Auf Föhr, Amrum und an der nordfriesischen Küste steht ein stürmischer Sonntag bevor. Das Amt Föhr-Amrum hat inzwischen eine amtliche Unwetterwarnung veröffentlicht und ruft die Bevölkerung zur Vorsicht auf. Auch die W.D.R. reagiert auf die Wetterlage und passt ihren Fahrplan an.

Nach einem zunächst vergleichsweise ruhigen Samstag dürfte sich die Wetterlage in der Nacht zum Sonntag, 25. Oktober, deutlich verschärfen. Orkantief „Manja“ zieht über die Nordsee und bringt kräftigen Wind nach Nordfriesland. Besonders auf den Inseln und an der Küste werden schwere Sturmböen bis hin zu Orkanstärke erwartet. Neben möglichen Schäden durch den Wind müssen sich Reisende auf Einschränkungen im Schiffsverkehr einstellen.

Amt Föhr-Amrum veröffentlicht Unwetterwarnung

In einer Mitteilung vom Samstag, 24. Oktober, warnt das Amt Föhr-Amrum ausdrücklich vor den Auswirkungen des Orkantiefs. Bereits in der Nacht zum Sonntag werden nach Angaben der NINA-Warn-App orkanartige Böen erwartet.

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Für Sonntag nennt das Amt unter Berufung auf den Deutschen Wetterdienst Windgeschwindigkeiten von 30 bis 38 Knoten, entsprechend Windstärke 8. In der Nacht zum Montag, 26. Oktober, könnte der Wind mit bis zu 52 Knoten sogar Windstärke 10 erreichen.

Besonders gefährlich können umstürzende Bäume und herabfallende Äste werden. Das Amt appelliert deshalb an Einheimische und Gäste, möglichst zu Hause zu bleiben und das Haus nur zu verlassen, wenn es unbedingt notwendig ist.

Deutliche Warnung vor der Sturmflut: Bereits am Freitag (23. Oktober) weisen Schilder am Wyker Hafen auf die drohende Hochwassergefahr hin. Fahrzeuge sollen deshalb nicht mehr im Hafengebiet abgestellt werden. Foto: Stefan Gaul

W.D.R. passt Fährverbindungen an

Auch die Wyker Dampfschiffs-Reederei reagiert auf die angekündigte Wetterlage. Für Sonntag, 25. Oktober, wurden mehrere Abfahrtszeiten zwischen Dagebüll, Föhr und Amrum verändert.

Diese Änderungen sind angekündigt:

  • Dagebüll – Föhr: Abfahrt bereits um 10.25 Uhr statt 10.40 Uhr.
  • Dagebüll – Amrum: Abfahrt bereits um 12.45 Uhr statt 13 Uhr.
  • Föhr – Dagebüll: Abfahrt bereits um 11.35 Uhr statt 11.50 Uhr.
  • Amrum – Dagebüll: Abfahrt um 12.30 Uhr statt 12.05 Uhr.

Fahrgäste sollten sich rechtzeitig am Anleger einfinden. Auch bei der Fahrzeugverladung sind wetterbedingte Verzögerungen möglich. Weitere kurzfristige Fahrplanänderungen können nicht ausgeschlossen werden.

Für Montag bittet die Reederei Reisende mit Fahrzeugreservierungen, ihre Fahrt nach Möglichkeit auf einen anderen Zeitpunkt zu verlegen.

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Halligverkehr bis einschließlich Montag eingestellt

Besonders deutlich sind die Auswirkungen auf die Halligen. Die W.D.R. stellt den Schiffsverkehr dorthin für Sonntag und Montag vollständig ein. Hintergrund sind die erwarteten starken Winde und erhöhten Wasserstände.

Auch auf den Halligen müssen sich die Menschen auf die Wetterlage einstellen. Dort wird mit Landunter gerechnet. Gleichzeitig kann der steigende Wasserstand die Bedingungen an den Anlegern von Föhr, Amrum und Dagebüll erschweren.

Erhöhte Wasserstände und gefährliche Böen

Neben dem Sturm bleibt die Entwicklung der Nordseepegel ein wichtiger Faktor. Für Sonntag und Montag werden erhöhte Wasserstände erwartet. Je nach Windrichtung und Stärke können sich die Bedingungen an den Küsten und Hafenanlagen kurzfristig verändern.

Besonders an exponierten Küstenabschnitten ist Vorsicht geboten. Spaziergänge unmittelbar am Wasser sollten bei schweren Böen vermieden werden. Auch unter Bäumen und in der Nähe größerer Äste besteht erhöhte Gefahr.

Für Reisende bedeutet die Wetterlage vor allem eines: Wer am Sonntag oder Montag zwischen Dagebüll, Föhr und Amrum unterwegs sein muss, sollte vor der Abfahrt unbedingt die aktuellen Hinweise der Reederei prüfen.

Die amtliche Warnung des Amtes Föhr-Amrum gilt als deutlicher Appell, das Orkantief nicht zu unterschätzen. Auch wenn sich die Wetterlage im weiteren Verlauf wieder beruhigen sollte, können Wind und Wasserstände den Verkehr auf den Inseln und dem Festland noch beeinträchtigen.

Noch ist es vergleichsweise ruhig an der Mole in Dagebüll: Die W.D.R.-Fähre „Uthlande“ am Nachmittag. Die Ruhe vor dem angekündigten Sturm. Archivfoto: Stefan Gaul

Über den Autor

Porträt von Stefan Gaul

Stefan Gaul

Reporter & Redaktion | Inselradio Föhr

Stefan Gaul berichtet für Inselradio Föhr und in Kooperation als freier Mitarbeiter für den Insel-Boten über das Leben auf der Insel. Ob aktuelle Ereignisse, Veranstaltungen, Interviews oder Fotoreportagen – er ist dort unterwegs, wo Geschichten entstehen. Mit einem Gespür für Menschen und besondere Momente macht er das Inselleben in seinen Beiträgen erlebbar.

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Geschrieben von: admin

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