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Lars Das in der heutigen Zeit gemeinsam auf einer Insel wie Föhr geht ist lobenswert und ihr habt unseren Respekt!! Liebes Team vom Radiosender und von der Zeitung ganz großartig . Und diese Kombi aus gemeinsamen Artikel und dann die Interviews zum Hören macht das Paket noch stärker und seitdem kaufen wi Iris Christiansen Ocke Hansen - Südstrand von Wyk Das Interview über Macani ist so schön geworden :-) MaxI Haben gesehen ihr macht mit dem Inselboten jetzt anscheinend etwas zusammen. Endlich , wurde auch Zeit und längst überfällig. Gefällt uns sehr gut also glückwunsch zu diesem Entschluss (Anm. Admin - wir freuen uns, das es euch gefällt)

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Stefan Gwildis auf Föhr: Jubiläumskonzert „50 Jahre auf der Bühne“ am 10. Oktober in der Nationalparkhalle

todayOktober 5, 2026 176 47 5

Hintergrund
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„Auf der Bühne sind keine Avatare“: Warum Stefan Gwildis auf Föhr 50 Jahre seines Lebens noch einmal aufleben lässt

Stefan Gwildis kommt zurück nach Föhr. Am 10. Oktober blickt der Hamburger Musiker in der Nationalparkhalle mit großer Band, Bildern, Filmen und Songs auf 50 Jahre Bühne zurück. Im Interview mit Inselradio Föhr erzählt er auch von seinen ganz persönlichen Erinnerungen an die Insel.

15 Alben, weit mehr als 300 Songs und ein halbes Jahrhundert auf der Bühne – und daraus muss ein einziger Abend werden. Wenn Stefan Gwildis am 10. Oktober um 20 Uhr in der Nationalparkhalle auf Föhr steht, bringt der Hamburger deshalb weit mehr mit als ein klassisches Konzertprogramm. „Das war grad’ erst eben – 50 Jahre auf der Bühne“ ist musikalische Zeitreise, persönliche Rückschau und Multimedia-Show zugleich. Mit Bildern und Filmen, längst vergessenen Songs, großen Erfolgen und, wie Gwildis selbst sagt, auch den „miesesten Pleiten“.

Dass dieser Rückblick ausgerechnet wieder auf Föhr Station macht, freut den Musiker ganz besonders. Schon die Anreise gehört für ihn zum Inselgefühl. „Allein das Gefühl, auf dieser Fähre zu sitzen, das Festland zu verlassen und dann auf diese Insel zu kommen“, schwärmt Gwildis im Gespräch mit Inselradio Föhr. „Es ist einfach ein geiles Feeling, auf eine Insel zu kommen.“

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Und dieses Mal kommt er nicht in kleiner Besetzung. Für Föhr kündigt Gwildis eine große Band mit Bass, Schlagzeug, Keyboards, Posaune, Percussion, Gebläse und ihm selbst an der Gitarre an. „Da geht’s richtig zur Sache“, verspricht er.

50 Jahre, 300 Songs – und plötzlich taucht Vergessenes wieder auf

Wer ein halbes Jahrhundert Bühnenleben für ein Programm aufarbeitet, begegnet zwangsläufig auch seinem früheren Ich. Genau das ist Gwildis bei der Vorbereitung passiert. Er hörte sich wieder Aufnahmen aus seiner Zeit mit den Strombolis an und stieß dabei auf Musik, die selbst für ihn lange weit weg gewesen war. „Da sind ein paar Sachen drauf, die ich schon ganz lange nicht mehr gehört hab“, erzählt er. Vor allem die damaligen Jazz-Stücke hätten ihn wieder gepackt. Dazu kommen die Soul-Songs, die sein Publikum seit vielen Jahren mit ihm verbindet, und musikalische Ausflüge in die 70er- und 80er-Jahre.

Für Gwildis liegt der Reiz gerade in dieser Mischung – und darin, seine Musik immer wieder in unterschiedlichen Besetzungen zu erleben. Mal steht er mit einer Big Band auf der Bühne, mal nur mit einem einzelnen musikalischen Begleiter. Auf Föhr soll es dagegen „richtig kräftig und schwungvoll“ werden. Seine Ansage an das Publikum ist entsprechend eindeutig: Aufstehen, mitsingen, mitgrooven und tanzen ist ausdrücklich erwünscht.

Doch 50 Jahre lassen sich selbst an einem langen Konzertabend nicht vollständig erzählen. Aus mehr als 300 Songs bleiben am Ende etwa 25 oder 26 Stücke übrig. Bei der Auswahl hat Gwildis deshalb nicht nur auf die eigene Band gehört. Über Instagram, Facebook und TikTok wurde auch das Publikum gefragt, welche Songs unbedingt dabei sein sollen. Neben bekannten Favoriten bekommen dadurch Stücke eine neue Bühne, die längst aus dem Blick geraten waren.

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Inselradio Föhr
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Seine ersten Erinnerungen an Föhr waren alles andere als schön

Mit Föhr verbindet Gwildis inzwischen viele gute Erfahrungen. Dass das einmal so sein würde, war allerdings keineswegs selbstverständlich. Im Gespräch mit Inselradio Föhr erzählt der Hamburger von zwei frühen Erinnerungen an die Insel, die alles andere als positiv waren. Die erste reicht bis in seine Kindheit zurück. Gwildis war etwa drei Jahre alt, als eine Flutkatastrophe seine Familie in große Sorge versetzte. Sein Bruder war unterwegs, während die Eltern verzweifelt versuchten herauszufinden, was passiert war und wie er nach Föhr gelangen würde. Gwildis selbst erinnert sich vor allem an den enormen Stress zu Hause. Später kam er als Kind im Rahmen einer Verschickung nach Föhr – und auch daran hat er keine guten Erinnerungen. Für ihn stand irgendwann fest: „Das kann doch nicht alles gewesen sein. Föhr hat doch noch ganz andere Seiten.“ Und die lernte er später kennen.

Heute spricht Gwildis mit hörbarer Begeisterung über die Insel und ihre Menschen. „Es ist einfach eine geile Insel mit tollen Leuten.“ Gerade diese besonderen Gemeinschaften auf den nordfriesischen Inseln faszinieren ihn. Er erlebt sie als eng verbunden und traditionsbewusst – und zählt Föhr genauso dazu wie Amrum und, mit einem Augenzwinkern, auch Sylt, die „verbotene Insel“.

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„Mit einem swingenden und singenden Herzen nach Hause“

Am Ende eines solchen Jubiläumsabends soll für Gwildis nicht die Zahl 50 im Mittelpunkt stehen. Entscheidend ist, was beim Publikum hängen bleibt. „Ich möchte die Zuschauer, Zuschauerinnen und Zuhörer, Zuhörerinnen mit einem swingenden und singenden Herzen nach Hause schicken“, sagt er. Vielleicht werde bei einem Song eine kleine Träne verdrückt, dafür an anderer Stelle umso mehr gelacht, mitgesungen und getanzt. Und dann sagt Gwildis einen Satz, der ziemlich gut zusammenfasst, was ihm an diesem Abend wichtig ist: „Auf der Bühne sind keine Avatare. Da ist auch nichts mit künstlicher Intelligenz, sondern das sind richtige Menschen.“ Menschen, die gemeinsam Musik machen und ihr Handwerk beherrschen. Gwildis nimmt sich bei diesem Lob selbst augenzwinkernd aus und richtet es vor allem an seine Musiker. Ihnen beim Spielen zuzusehen und zuzuhören, sei für ihn ein wesentlicher Teil des Erlebnisses.

Wenn am Ende die Bilder aus fünf Jahrzehnten gelaufen, Geschichten erzählt und rund zwei Dutzend Songs gespielt sind, hat Gwildis eine ziemlich konkrete Vorstellung davon, was die Besucher beim Verlassen der Nationalparkhalle sagen sollen: „Wow, das war geil, das war mal ein geiler Abend.“ Ob ihm das auf Föhr gelingt, zeigt sich am Samstag, 10. Oktober, ab 20 Uhr in der Nationalparkhalle. Und für zwei Besucher könnte der Abend sogar kostenlos werden: Im Gespräch mit unserer Redaktion sagte Stefan Gwildis spontan zwei Eintrittskarten für eine Verlosung zu. Wie ihr die Tickets gewinnen könnt, erfahrt ihr hier auf der InteInternetseite und über unsere Social-Media-Kanäle.

Gewinnspiel:

1×2 Tickets für Stefan Gwildis & Band live auf Föhr! Du möchtest am Samstag, den 10. Oktober, Stefan Gwildis & Band live in der Nationalpark-Halle auf Föhr erleben? Dann haben wir genau das Richtige für dich!

Im Gespräch mit unserer Redaktion hat Stefan Gwildis spontan 1×2 Tickets für seine Show auf Föhr zur Verlosung zugesagt – und die könnt ihr euch jetzt sichern!

So kannst du teilnehmen:

Schreib uns einfach eine E-Mail an in**@*******************hr.de mit dem Stichwort „Stefan Gwildis“.

Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren.

Die Gewinnerin oder der Gewinner wird am Freitag, den 09.10.2026, nach 16 Uhr ausgelost.

Wir drücken euch die Daumen!

Foto: Christian Barz

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Geschrieben von: admin

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