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Frederik Bo Andersen und der HC Hamburg gewannen ihr Pokalspiel beim HC Elbflorenz in Dresden. (Archivbild) Foto: Frank Molter/dpa
Dresden (dpa/lno) – Handball-Bundesligist HC Hamburg hat sich in das Achtelfinale des DHB-Pokals gekämpft. Beim Zweitligisten HC Elbflorenz gewannen die Norddeutschen 31:30 (14:18). Im vergangenen Jahr waren die Hanseaten nach zweimaliger Verlängerung in Dresden gescheitert. Beste Werfer waren Frederik Bo Andersen mit neun Toren für Hamburg und Timo Löser mit sieben Treffern für die Gastgeber.
Außer dem Dauerverletzten Moritz Sauter fehlte beim HCH in der Zweitrundenpartie auch Nicolaj Jörgensen. Der Däne hatte beim 34:37 am Sonntag gegen die SG Flensburg-Handewitt zwölf Treffer erzielt, sich im Spiel aber eine Fußverletzung zugezogen. So fehlte den Hanseaten viel Wurfkraft aus dem Rückraum.
In der 42. Minute lag der HCH noch mit 20:25 zurück. Erst spät startete die Aufholjagd. Großen Anteil hatte Schlussmann Leon Nowottny mit zahlreichen Paraden. Frederik Bo Andersen brachte Hamburg mit 31:29 (58.) in Führung. Das reichte zu einem äußerst knappen Sieg. Es war der erste Pflichtspielerfolg in dieser Saison.
Das Achtelfinale wird am Samstag nach dem 117. Nordderby zwischen dem THW Kiel und der SG Flensburg-Handewitt (Anpfiff 18.00 Uhr/live bei Dyn und in der ARD) ausgelost. Gespielt wird die nächste Runde am 11. und 12. November.
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