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In Abstimmung mit dem Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sollen 33 Kommunen im Norden Mittel aus der Städtebauförderung enthalten. (Symbolbild) Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Kiel (dpa/lno) – 33 Städte und Gemeinden in Schleswig-Holstein können weitere Maßnahmen zur Entwicklung ihrer Orte planen. Wie das Innenministerium mitteilte, wurden die Städtebauförderungsmittel des Jahres 2026 verteilt. In Abstimmung mit dem Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sollen die Kommunen bis 2032 insgesamt 85,53 Millionen Euro erhalten.
Jedes Jahr fließen den Angaben nach auch Gelder aus bereits bewilligten Programmen früherer Jahre ab. Deshalb stünden mehr Mittel bereit als die für dieses Jahr veranschlagten. Davon profitierten zahlreiche Gemeinden im Norden, etwa Harrislee, Schleswig, Heide, Elmshorn oder Mölln.
Mit der Städtebauförderung sollen unter anderem Innenstädte und Ortszentren gestärkt, die Wohn- und Lebensqualität benachteiligter Stadtquartiere verbessert und Brachflächen zur Schaffung von Wohnraum genutzt werden. Laut Innenministerium stoßen die Städtebauförderungsmittel das Vielfache an weiteren öffentlichen und privaten Investitionen im Gebiet an.
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