Inselradio Föhr Friesische Karibik für die Ohren
Trainer Benka Barloschky (Hamburg Towers) steht enttäuscht am Spielfeldrand. (Archivbild) Foto: Marcus Brandt/dpa
Hamburg (dpa) – Den Rostock Seawolves ist die Revanche bei den Veolia Towers Hamburg für das Aus in der ersten Pokalrunde geglückt. Beim Aufeinandertreffen in der Basketball-Bundesliga vor 3.190 Zuschauern in der Inselpark Arena setzte sich die Mannschaft von Cheftrainer Przemysław Frasunkiewicz mit 91:84 (46:32) durch. Rostock feierte damit nach zwei verlorenen Partien in Serie wieder einen Sieg. Für die Hamburger war es die zweite Niederlage nacheinander.
Hamburg startete besser, kassierte nach einer 5:0-Führung jedoch einen 0:12-Lauf. Die Towers kämpften sich zwar anschließend auf vier Punkte heran, Rostock setzte sich zum Viertelende aber wieder deutlich ab. Die Gäste blieben auch bis zur Pause das effektivere Team und führten zwischenzeitlich schon mit 17 Punkten. Dabei profitierten die Seawolves auch von ihrem klar besseren Rebounding unter beiden Körben.
Rostock legte nach dem Seitenwechsel dann sofort mit fünf Punkten nach und hielt die Towers weiter auf Distanz. Die Gastgeber wirkten bei ihren Abschlüssen weiterhin oft glücklos und lagen nach dem dritten Viertel mit 16 Punkten zurück. 60 Sekunden vor dem Ende wurde es nach einem Dreier von Kenneth Ogbe zum 79:84 jedoch noch einmal spannend. Doch für eine Wende aus Sicht der Auswahl von Trainer Benka Barloschky reichte es nicht mehr.
Basketball BBL Bundesliga Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Rostock Seawolves Veolia Towers Hamburg
Weekend Beatz – Der perfekte Sound zum Start ins Wochenende. Mit guter Musik, Partyhits und aktuellen Veranstaltungstipps von der Insel Föhr.
close
Beitrags-Kommentare (0)